Alles rund um die Scheibenbremse

Zuerst möchte ich kurz ein paar Kleinigkeiten zu den verschieden Standards loswerden.  Was die Scheiben angeht ist es nicht so kompliziert. Von der Nabe ist es abhängig welche Scheiben man montieren muss. Shimano nennt sein System Centerlock, dabei ist auf der Nabe ein Zahnkranz auf den die Scheibe nur aufgesteckt wird. Bei allen anderen Scheibenbremsen sind 6 Löcher für jeweils eine Schraube die seitlich an die Nabe geschraubt wird. Wichtig ist, man sollte einen Drehmomentschlüssel verwenden um sicher zu sein, dass sich die Scheibe nicht löst und sich beim bremsen krumm wird.

Bei den Bremssätteln gibt es ebenfalls einen Unterschied, der sich aber nur auf die Art des nötigen Adapters auswirkt. Die Meisten Bremsen sind Postmountbremssättel. Bei denen werden senkrecht Schrauben eingesetzt. Zu einem geringen Anteil werden auch IS2000 Bremssättel vertrieben. Eigentlich ist es aber kein Problem einen passenden Adapter von einer IS2000 oder PM Aufnahme der Gabel auf eine IS2000 oder PM Aufnahme des Bremssattels zu wechseln. Nur wenn man sehr kleine Bremsscheiben verbaut (160mm oder manchmal auch 185mm) dann kann es passieren, dass der Bremssattel direkt auf die vom Hersteller angeschweißte Halterung am Hinterbau gesetzt werden muss. Bei den 888 Gabeln von Marzocchi ist es so, dass dort die Halterung eine PM für 203mm Scheiben ist. Dort muss also eine 203mm Scheibe verbaut werden und ein Bremssattel mit Postmountaufnahme. Eine kleinere Scheibe kann dort nicht verwendet werden. 210mm Scheiben müssen wiederrum mit einem entsprechenden Adapter verwendet werden.

Wenn man die Bremse selber einbaut, sollte man drauf achten, dass die Leitungen sauber verlegt sind, so dass sich keine Schlaufen ergeben mit denen man im Unterholz hängen bleiben kann.
Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, dass man die Leitung so verlegt, dass die Leitung für einen Lenkeinschlag nicht zu kurz ist und auch beim einem Sturz nicht so knapp geplant wurde, dass sie abreist. Wer ein Dirtbike fährt steht vor der Überlegung wieviele Bremsen er braucht. Viele Trixer verzichten für den Dirtspot auf die Vorderradbremse. Neben der Gewichtsreduktion kommt der Vorteil der sich nicht verhäddernden Leitung bei Barspinns. Wer solche Sprünge machen möchte und trotzdem nicht auf eine Vorderradbremse verzichten möchte, der sollte, wenn er eine Bremse entlüften kann, die Leitung durchs Steuerrohr verlegen. Dafür gibt es auf dem Markt verschiedene Steuerrohrdeckel und Krallen die ein abknicken der Leitung verhindern.
Für die Hinterradbremse ist es etwas einfacher, die Leitung sollte einfach entlang des Rahmens so verlegt sein, dass sich keine Schlaufen ergeben mit denen man hängen bleiben kann und man weit genug einlenken kann.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass sich die mit Kunststoff ummantelte Stahlfelxleitung durch Bewegungen am Rahmen sehr gern durch Lackierungen und Beschichtugnen auch an der Gabel arbeitet. Um dies zu vermeiden verarbeite ich Gümmischlauche die ich der Länge nach auf eienr Seite aufschneide und an neuraligschen Stellen um die Bremsleitung lege.

Wenn man jetzt die Bremse mit entsprechenden Adaptern und Scheiben vormontiert hat kommt es jetzt zu dazu, dass die Einstellung bevorsteht.

Zuerst möchte ich kurz ein paar Kleinigkeiten zu den verschieden Standards loswerden.  Was die Scheiben angeht ist es nicht so kompliziert. Von der Nabe ist es abhängig welche Scheiben man montieren muss. Shimano nennt sein System Centerlock, dabei ist auf der Nabe ein Zahnkranz auf den die Scheibe nur aufgesteckt wird. Bei allen anderen Scheibenbremsen sind 6 Löcher für jeweils eine Schraube die seitlich an die Nabe geschraubt wird. Wichtig ist, man sollte einen Drehmomentschlüssel verwenden um sicher zu sein, dass sich die Scheibe nicht löst und sich beim bremsen krumm wird.

Bei den Bremssätteln gibt es ebenfalls einen Unterschied, der sich aber nur auf die Art des nötigen Adapters auswirkt. Die Meisten Bremsen sind Postmountbremssättel. Bei denen werden senkrecht Schrauben eingesetzt. Zu einem geringen Anteil werden auch IS2000 Bremssättel vertrieben. Eigentlich ist es aber kein Problem einen passenden Adapter von einer IS2000 oder PM Aufnahme der Gabel auf eine IS2000 oder PM Aufnahme des Bremssattels zu wechseln. Nur wenn man sehr kleine Bremsscheiben verbaut (160mm oder manchmal auch 185mm) dann kann es passieren, dass der Bremssattel direkt auf die vom Hersteller angeschweißte Halterung am Hinterbau gesetzt werden muss. Bei den 888 Gabeln von Marzocchi ist es so, dass dort die Halterung eine PM für 203mm Scheiben ist. Dort muss also eine 203mm Scheibe verbaut werden und ein Bremssattel mit Postmountaufnahme. Eine kleinere Scheibe kann dort nicht verwendet werden. 210mm Scheiben müssen wiederrum mit einem entsprechenden Adapter verwendet werden.

Wenn man die Bremse selber einbaut, sollte man drauf achten, dass die Leitungen sauber verlegt sind, so dass sich keine Schlaufen ergeben mit denen man im Unterholz hängen bleiben kann.
Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, dass man die Leitung so verlegt, dass die Leitung für einen Lenkeinschlag nicht zu kurz ist und auch beim einem Sturz nicht so knapp geplant wurde, dass sie abreist. Wer ein Dirtbike fährt steht vor der Überlegung wieviele Bremsen er braucht. Viele Trixer verzichten für den Dirtspot auf die Vorderradbremse. Neben der Gewichtsreduktion kommt der Vorteil der sich nicht verhäddernden Leitung bei Barspinns. Wer solche Sprünge machen möchte und trotzdem nicht auf eine Vorderradbremse verzichten möchte, der sollte, wenn er eine Bremse entlüften kann, die Leitung durchs Steuerrohr verlegen. Dafür gibt es auf dem Markt verschiedene Steuerrohrdeckel und Krallen die ein abknicken der Leitung verhindern.
Für die Hinterradbremse ist es etwas einfacher, die Leitung sollte einfach entlang des Rahmens so verlegt sein, dass sich keine Schlaufen ergeben mit denen man hängen bleiben kann und man weit genug einlenken kann.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass sich die mit Kunststoff ummantelte Stahlfelxleitung durch Bewegungen am Rahmen sehr gern durch Lackierungen und Beschichtugnen auch an der Gabel arbeitet. Um dies zu vermeiden verarbeite ich Gümmischlauche die ich der Länge nach auf eienr Seite aufschneide und an neuraligschen Stellen um die Bremsleitung lege.

Wenn man jetzt die Bremse mit entsprechenden Adaptern und Scheiben vormontiert hat kommt es jetzt zu dazu, dass die Einstellung bevorsteht.